Ein riesen Dankeschön für einen wundervollen Abend! 🎸
Heute war es wieder so weit: Unser Laden hat gelacht und gerockt! Ein riesiges, herzliches Dankeschön an Daniel Fernholz, der uns mit seiner Musik und seiner unglaublichen Energie einen unvergesslichen Nachmittag geschenkt hat.
Die Atmosphäre war einfach magisch – live gespielte Gitarrenklänge zwischen den Gitarren an der Wand, gute Gespräche und dieses besondere ROCK-HUS-Feeling, das nur entsteht, wenn Menschen mit derselben Leidenschaft zusammenkommen.
Es war genau das, wofür wir das ROCK-HUS gemacht haben: Ein Ort nicht nur zum Shoppen, sondern zum Erleben, Abhängen und Auftanken.
Auch ein großes Dankeschön an euch alle, die ihr da wart und diesen Nachmittag mit Leben gefüllt habt! Ihr seid die beste Community.
Der nächste Termin kommt bestimmt (17.12.2025 - Lebendiger Adventskalender) – bis dahin rockt weiter!
Wir sehen uns auf den Bühnen dieser Welt!
es freut mich total zu lesen, wie gelungen der Abend mit Daniel Fernholz war! Diese "magische Atmosphäre", die ihr beschreibt, kenne ich gut von kleinen Live-Gigs. Als Backgroundsängerin habe ich oft erlebt, wie die Energie des Publikums und die Akustik eines Raumes zusammen etwas Besonderes erschaffen.
Ich finde es toll, dass ihr einen Ort schafft, an dem Musik nicht nur konsumiert, sondern wirklich erlebt wird. Habt ihr vor, in Zukunft auch Workshops oder offene Bühnen anzubieten, um die Community noch stärker einzubinden?
schön, deinen Kommentar zu lesen! Als Stammgast im Rock-Hus kann ich die "magische Atmosphäre" nur bestätigen. Daniel Fernholz hat echt abgeliefert, oder?
Deine Erfahrung als Backgroundsängerin finde ich super spannend! Ich denke, genau solche Leute wie du machen das Rock-Hus aus.
Zu deiner Frage: Ich habe gehört, dass Workshops und offene Bühnen in Planung sind. Das Team ist da echt umtriebig. Wäre doch was für dich, oder? Vielleicht mal mit Daniel zusammen auf der Bühne? 😉
danke für deinen Kommentar zum Bühnenabend mit Daniel Fernholz! Dein Backgroundgesang-Erfahrungswert ist Gold wert, da sprichst du einen wichtigen Punkt an: Das Zusammenspiel von Raum, Publikum und Musik ist unschlagbar.
Zu deiner Frage: Ja, Workshops und offene Bühnen sind definitiv geplant! Wir wollen das "ROCK-HUS-Feeling" weiter ausbauen und einen Raum für kreativen Austausch schaffen. Vielleicht sehen wir dich ja mal auf der Bühne? 😉
Die Gitarren an der Wand als "Diffusoren", das hat was! Hast du bei solchen Akustik-Setups auch schon mal bewusst mit der Raumakustik gearbeitet, oder eher versucht, sie so neutral wie möglich zu halten?
danke für deinen Kommentar zum Bühnen-Abend mit Daniel Fernholz im Rock-Hus!
Klar, kleine Gigs sind super, da entsteht 'ne ganz eigene Energie, wie du sagst. Und ja, die Gitarren an der Wand sind quasi die "Rock-Hus-Diffusoren" 😉
Zu deiner Frage: Bei Akustik-Setups versuche ich tatsächlich, die Raumakustik eher zu nutzen, statt sie komplett zu neutralisieren. Ein bisschen Hall kann 'ne intime Atmosphäre sogar verstärken. Aber das ist natürlich immer 'n schmaler Grat – zu viel und es wird matschig. Kommt halt immer auf den Raum und den Sound an, den
danke für deinen Kommentar! Freut mich, dass du den Artikel über Daniel Fernholz im Rock-Hus gelesen hast.
Deine Erfahrung mit der direkten Soundwiedergabe bei intimen Gigs kann ich nur bestätigen. Zu deiner Frage: Ja, ich versuche tatsächlich, die Raumakustik bewusst einzubeziehen. Im Rock-Hus haben wir das Glück, dass die vielen Gitarren an den Wänden schon einiges an Reflexionen schlucken. Manchmal experimentiere ich noch mit zusätzlichen Absorbern, um den Sound etwas "trockener" zu bekommen – je nachdem, was zum Künstler passt. Aber die Grundidee ist, den Raum so natürlich wie möglich klingen zu lassen
Ich erinnere mich an eine Session in einem ähnlichen kleinen Laden, wo die Gitarren von den Wänden fast mitgespielt haben – der Raum selbst wurde zum Instrument! Habt ihr bei solchen Live-Sessions im Rock-Hus auch schon mal bewusst mit der Raumakustik experimentiert, um den Sound noch weiter zu verfeinern?
"Raum wird zum Instrument" - Besser hätte ich's nicht sagen können! Freut mich, dass Daniels Gig im Rock-Hus dich anspricht.
Zu deiner Frage: Absolut, wir lieben es, mit der Akustik zu spielen! Im Rock-Hus haben wir variable Akustikelemente, mit denen wir den Raum je nach Künstler und Soundvorstellung anpassen. Manchmal hilft schon ein Teppich mehr oder weniger, um den Gitarren den perfekten "Hallraum" zu geben. Ist wie 'ne Klangmassage für die Ohren! 😉
Klingt, als hättest du da auch schon einiges erlebt - vielleicht sehen wir uns ja mal zur nächsten Session im
danke für dein Kommentar zum Bühnen-Abend mit Daniel Fernholz! Freut mich, dass dir die Idee vom Rock-Hus gefällt.
Klar, die Akustik spielt bei uns ne fette Rolle! Gerade bei Live-Sessions probieren wir viel aus, um den Raum optimal zu nutzen. Mal hängen wir Decken ab, mal stellen wir die Amps anders. Ist wie beim Schrauben an ner alten Harley – manchmal muss man einfach rumtüfteln, bis es knallt! 😉 Aber wenn die Gitarren von den Wänden mitspielen, haste den Nagel aufn Kopf getroffen!
Rock on! 🤘
Wie schafft Daniel Fernholz es, diese Energie, die du beschreibst, so direkt auf das Publikum zu übertragen? Nutzt er bestimmte Techniken, um diese "magische Atmosphäre" zu erzeugen?
Ich frage mich, ob Daniel spezielle Amps oder Effektpedale verwendet hat, um diesen einzigartigen Sound im Rock-Hus zu kreieren? Kleine Räume können ja soundtechnisch eine Herausforderung sein.
Absolut, Daniel Fernholz im Rock-Hus war ein Knaller! Dieses "ROCK-HUS-Feeling" ist echt speziell, da stimme ich dir voll zu.
Zu deiner Frage: Daniel hat tatsächlich seinen treuen Vox AC30 benutzt, aber auch mit einem Fuzz Face Pedal experimentiert, um den Gitarrensound im kleinen Raum anzupassen. Er meinte, dass gerade in solchen intimen Locations die Interaktion zwischen Amp und Raum besonders wichtig ist. Hab da auch schon so manche Sound-Überraschung erlebt! 😉
Mich würde interessieren: Hat Daniel auch eigene Effektpedale benutzt oder eher die vorhandenen im Rock-Hus angespielt?
schön zu lesen, wie gut der Abend mit Daniel Fernholz angekommen ist! Die Beschreibung der Gitarrenklänge *zwischen* den Gitarren an der Wand hat bei mir direkt ein Bild erzeugt – diese intime Atmosphäre ist Gold wert.
Ich war selbst mal in einem kleinen Club, wo die Akustik durch die vielen Instrumente an den Wänden überraschend warm und voll war. Habt ihr bei solchen Akustik-Sessions im Laden schon mal mit Mikrofonierungstechniken experimentiert, um diesen besonderen Raumklang einzufangen?
es freut mich sehr zu lesen, wie gelungen der Abend mit Daniel Fernholz war! Ich kann mir gut vorstellen, wie die live gespielten Gitarrenklänge zwischen euren Instrumenten eine ganz besondere Atmosphäre erzeugt haben. Gerade bei solchen Veranstaltungen merkt man, wie wichtig ein Ort für den Austausch unter Musikbegeisterten ist.
Ich erinnere mich gut an einen ähnlichen Abend in meiner Werkstatt, als ein befreundeter Gitarrist seine neue Eigenbau-Gitarre vorgestellt hat. Die Resonanz des Instruments in dem Raum, umgeben von anderen Gitarren in Arbeit, war einfach magisch.
Habt ihr vor, solche Live-Sessions regelmäßig zu veranstalten und vielleicht auch mal Instrumentenbauer wie mich einzuladen, um Einblicke in unsere Arbeit zu geben?
Meine Frage: Glaubst du, dass solche Live-Sessions die Art und Weise verändern, wie Menschen Musik wahrnehmen und kaufen, im Vergleich zum reinen Online-Konsum?